ARBÖ Bezirksorganisation St. Pölten

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22.5.2013 - Frauenlauf, Andreas Gabalier, Ironman und Oldtimer prägen Verkehrsgeschehen am Wochenende

 

Staus und Sperre inklusive

Das Verkehrsgeschehen am kommenden Wochenende wird von 4 Großereignissen geprägt, sind die Verkehrsexperten des ARBÖ sicher. Am Samstag gibt der „Volks-Rock´n Roller“ Andreas Gabalier ein Open-Air-Konzert am Schwarzlsee bei Graz. Ebenfalls am Samstag startet die Oldtimer-Messe am Messegelände in Tulln. Diese findet am Sonntag ihre Fortsetzung. Ebenfalls am Sonntag finden zwei Laufveranstaltungen der Sonderklasse – der Frauenlauf 2013 im Wiener Prater und der Ironman 70,3 in St. Pölten statt. Sperre und lange Verzögerungen werden nicht ausbleiben.

Am Samstag startet Andreas Gabalier ab 18 Uhr sein Konzert am Schwarzlsee in Unterpremstätten bei Graz. Zu dem Konzert werden zigtausende Besucher erwartet. Die ARBÖ-Experten erwarten vor allem vor Konzertbeginn und in abgeschwächter Form nach dem Ende auf den Zufahrten zum See ebenso wie auf der Pyhrnautobahn (A9) vor der Ausfahrt Schwarzlsee Staus und lange Verzögerungen. Die ARBÖ-Verkehrsexperten raten allen, die mit dem eigenen Pkw anreisen, rechtzeitig vor Konzertbeginn loszufahren. Öffentliche Verkehrsmittel bieten mit Shuttlebussen vom Grazer Hauptbahnhof eine Umsteigealternative.

Das Mekka für Oldtimer-Fans wird am kommenden Wochenende Tulln. Am Samstag, den 25. Mai, öffnet zum 25. Mal die Oldtimer-Messe.. Auch am Sonntag können die Besucher in der Zeit von 9 bis 18 Uhr alte Fahrzeuge, alte Motorräder und alte Traktoren bestaunen. Staus und erhebliche Verzögerungen sind rund um das Messegelände wahrscheinlich. Betroffen werden auch die Wiener Bundesstraße (B1), die Donau Bundesstraße (B3) sowie die Tullner Bundesstraße (B19) sein. Auch im Ortsgebiet von Tulln wird es Verzögerungen geben.

Gleich 2-mal heißt es am Sonntag für alle Lauffreudigen „Auf die Plätze fertig los“. Ab 9 Uhr werden tausende laufbegeisterte Mädchen und Frauen auf die 5 bzw. 10 Kilometer lange Strecke gehen. Durch die Anreise der Läuferinnen, der Fans sowie zahlreicher Besucher des Vergnügungsparks rechnen die ARBÖ-Verkehrsexperten mit Staus rund um den Wiener Prater. Auch Parkplätze werden sicherlich bald "vergriffen" sein. "Eine positive Nachricht für alle, die mit dem Auto anreisen: die generelle Kurzparkzone im 2. Bezirk gilt am Sonntag natürlich nicht. Dennoch empfehlen wir vor allem den Lauf-Teilnehmerinnen und allen Besuchern aus Wien, auf die zahlreichen und häufig verkehrenden öffentlichen Verkehrsmittel umzusteigen", so Thomas Haider vom ARBÖ-Informationsdienst.

Eine etwas längere Laufstrecke von rund 21 Kilometer erwartet die Teilnehmer des Ironman 70.5 in St. Pölten. Zusätzlich müssen die Teilnehmer 90 Kilometer Radfahren und rund 2 Kilometer schwimmen. Ab 7 Uhr starten die Teilnehmer. Die Strecke führt von Ratzersdorf über die S 33 AST St.Pölten Nord – S33 Richtung Krems – S 33 AST Traismauer Nord – Hollenburg – Krustetten – Brunnkirchen- Mautern – B33 (Rossatz, Arnsdorf, Aggstein) – Aggsbach-Dorf – Gansbach – Weyersdorf – Pfaffing – Grünz – Obritzberg – Großrust – Weitern – Viehofen zurück nach Ratzersdorf. Im Zuge der Strecke wird die Kremser Schnellstraße (S33) zwischen St. Pölten-Nord und Traismauer-Nord in der Zeit von 07:00 bis 09:45 Uhr gesperrt. „Die Umleitung erfolgt von Richtung Wien kommend über die Ausfahrt Altlengbach auf der Westautobahn (A1) und die Tullner Bundesstraße (B19) sowie die Rosenbrücke zur Stockerau Schnellstraße (S5). Von Richtung Linz kommend werden die Verkehrsteilnehmer von der Westautobahn über Melk und die Donaubrücke und die Donau Bundesstraße (B3) umgeleitet. Es werden auch im Zuge des Laufbewerbes und der Radstrecke einige Landesstraßen gesperrt. Für genauere Details haben wir eine Info-Hotline, die rund um die Uhr erreichbar ist, unter der österreichweiten Telefonnummer 050/123-123 eingerichtet“, so ARBÖ-Verkehrsexperte Thomas Haider abschließend.

 

 

22.5.2013 - ARBÖ und BMVIT: Zwei Jahre Radhelm-Pflicht für Kids



Verkehrsministerin Doris Bures bekräftigt Wichtigkeit - Radhelmmuffel werden immer weniger - Video zu Kinderradhelmen auf www.arboe-rad.at/helmpflicht

Seit zwei Jahren ist das Tragen von Helmen für Kinder bis zum 12. Lebensjahr Pflicht. "Wir freuen uns daher, dass die Radhelmmuffel immer weniger werden - schließlich haben Erwachsene Vorbildwirkung", ist ARBÖ-Radexpertin Mag. Lisa Miletich überzeugt.

Nach einer jüngsten Zählung des ARBÖ hat sich die Zahl der Radhelmmuffel reduziert: Derzeit sind 33 Prozent der Radlerinnen und Radler mit Helm unterwegs. "Das ist eine Verbesserung, denn vor zwei Jahren waren es nur 15 Prozent, die mit Helm fuhren", freut sich Miletich.

"Nach zwei Jahren Radhelmpflicht für Kinder steht eindeutig fest: Die Radhelmpflicht hat zu einer deutlichen Erhöhung der Helmtragequote bei Kindern geführt und das heißt: Mehr Kinderköpfe tragen Helme, weniger Kinderköpfe nehmen Schaden", so Verkehrsministerin Doris Bures, die sich am ARBÖ-Radübungsplatz in Wien selbst vom Geschick der radelnden Kinder überzeugte.

Bei einer aktuellen IFES-Umfrage im Auftrag des ARBÖ geben die meisten als Grund, warum sie einen Helm beim Radfahren tragen, die eigene Sicherheit an. An zweiter Stelle bereits kommt die Vorbildwirkung der Erwachsenen auf die Kinder.

"Ich danke allen Erwachsenen, Eltern, LehrerInnen, KindergärtnerInnen und allen anderen, die bereits mit gutem Beispiel vorangehen und beim Radfahren Helm tragen. Und ich appelliere an jene, die noch ohne Helm in die Pedale treten, in Zukunft mit Helm zu fahren denn: Wir sollten alle dazu beitragen, um die schwächsten Verkehrsteilnehmer, unsere Kinder, zu schützen", so Verkehrsministerin Doris Bures.

Zwtl.: Helm muss perfekt sitzen

Damit ein Radhelm gut schützt, muss er perfekt sitzen - Sichtfeld und Ohren dürfen nicht eingeengt werden. "Wir raten davon ab, einen Helm zu kaufen, in den das Kind erst hineinwachsen muss", warnt die ARBÖ-Radexpertin. Es gibt Helme, die man mittels eines Rings hinten individuell anpassen kann - dieser dient allerdings nicht um nicht passende Größen auszugleichen, sondern nur zur Feinjustierung. Wie ein Radhelm perfekt aufgesetzt und angepasst wird, zeigt ein Video auf
www.arboe-rad.at/helmpflicht.

Aviso an die Redaktionen: Bilder vom Besuch der Bundesministerin Doris Bures finden Sie ab sofort auf www.arboe-rad.at/helmpflicht.

Rückfragehinweis: ARBÖ Rad Abteilung Mag. Lisa Miletich Tel.: (++43-1) 891 21-214 mailto: lisa.miletich@arboe.at http://www.arboe-rad.at ~

 

16.5.2013 - Forderung nach 15-Minuten-Parkschein erfüllt


Der ARBÖ Wien begrüßt die Ankündigung der Stadt Wien, dass künftig 15 Minuten gratis geparkt werden darf. "Seit über einem Jahr fordern wir mehr Zeit für Kurzparker", freut sich Dir. Günther Schweizer, Landesgeschäftsführer des ARBÖ Wien über die erfüllte Forderung.

"Zehn Minuten waren einfach zu kurz um etwas erledigen zu können, etwa ein Rezept in der Apotheke einzulösen. In 15 Minuten ist das nun problemlos möglich - die Autofahrerinnen und Autofahrer Wiens und aus dem Umland gewinnen so etwas an Qualität zurück", stellt der ARBÖ-Landeschef klar. "Es ist ein erstes Entgegenkommen der Wiener Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou in puncto Parkproblematik", so Schweizer.

 

16.5.2013 -  Massive Kritik an Rotterdamer Markt zeigt Wirkung



Mit Interesse wartet der ARBÖ auf die Ergebnisse der Untersuchungen über den Verdacht von Absprachen beim Zustandekommen der Richtpreise für Diesel und Benzin am Rotterdamer Markt.

"Wir haben in den vergangenen Jahren wiederholt das Preissystem dieses Marktes kritisiert. Es ist absolut unverständlich, dass nur diejenigen Kenntnis über die Preise erlangen, die teures Geld dafür bezahlen. Das Zustandekommen der Preise ist damit intransparent",kritisiert die ARBÖ-Generalsekretärin Mag. Lydia Ninz. Die massive Kritik des ARBÖ am Rotterdamer Preissystem hat schließlich den Stein ins Rollen gebracht, weshalb auch die Bundeswettbewerbsbehörde Untersuchungen anstellte.

Zur Erinnerung: In den vergangenen Jahren hat die heimische Mineralölindustrie auf die Rotterdamer Platts (Notierungen)verwiesen, wenn in Österreich die Spritpreise angehoben wurden,obwohl die Ölpreise gesunken sind.

 

15.5.2013- Reizüberflutung schafft Verunsicherung - Nur punktuelle Einfärbung sinnvoll

Der ARBÖ ist klar gegen eine vollständige Einfärbung von Radwegen. "Pure Geldverschwendung und außerdem ein sicherheitstechnischer Nonsens", stellt ARBÖ-Radexpertin Mag. Lisa Miletich klar. Alternativen, wie eine Nachbesserung bestehender Markierungen sind laut ARBÖ besser investiertes Geld.

Es macht einfach keinen Sinn eine derartige "flächendeckende" Reizüberflutung zu schaffen. Dieser Meinung ist auch der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR). "Nach blau eingefärbten Kurzparkzonen und rot markierten Baustellenbereichen jetzt auch noch grüne Radwege zu schaffen ist blanke Geldverschwendung. Mit jeder Farbe wird etwas assoziiert. Grün verbindet man mit Sicherheit, die bei einer Einfärbung noch lange nicht gegeben ist", so Miletich.

Sinnvoll erachtet der ARBÖ sehr wohl aber punktuelle Einfärbungen: "Mehr Sicherheit erlangt man nur, wenn kritische Gefahrenzonen durch die Signalfarbe 'Rot' entschärft werden", so die ARBÖ-Radexpertin. "Anstatt Geld für eine Verschwendung auszugeben fordern wir die Erneuerung bereits bestehender Bodenmarkierungen sowie den Ausbau und die Neuschaffung von Radanlagen."


Das "R" im ARBÖ gehört seit jeher den Radlern

Ab sofort gibt es das nagelneue ARBÖ-Radpaket zum unschlagbaren Preis von 17 Euro. Für alle bestehenden Mitglieder ist das neue Radpaket kostenlos! Das ARBÖ-Radpaket beinhaltet Rad-Pannenservice, den Rad-Check (auf Verkehrssicherheit), das Rad-Pickerl gegen Diebstahl, E-Bike-Ladestationen in allen ARBÖ-Prüfzentren, eine 3 Mio. Euro Haftpflichtversicherung und einen Sport eybl-Gutschein plus Rabatt.

 

11.5.2013 -  Mobilität ohne Einschränkung - Save the date!


Fahrsicherheitstraining für Menschen mit Körperbehinderung am 8. Juni im Fahrtechnik-Zentrum Ost, Kleinfrauenhaid/Hirm

Am Samstag, 8.Juni 2013 steht das Fahrtechnik-Zentrum Ost in Kleinfrauenhaid/Hirm zwischen 13 und 17 Uhr ganz im Zeichen der Autofahrerinnen und Autofahrer mit Körperbehinderung. "Wir haben über Jahrzehnte hinweg mit dieser Veranstaltung bewiesen, dass Mobilität ohne Einschränkung nicht nur möglich ist, sondern täglich passiert! Wir wollen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit Körperbehinderung die Angst vor der Mobilität nehmen und zeigen, welche Wege ihnen heutzutage offen stehen", so ARBÖ-Behindertenberater Roland Hirtl. Die Teilnahme am Fahrsicherheitstraining ist natürlich kostenlos, eine Anmeldung ist nicht notwendig. "Wir laden alle herzlich ein zu Kommen und das Motto 'Rechtzeitig erkennen - schnell reagieren - richtig agieren' mit uns zu erleben", freut sich Hirtl auf zahlreiche Teilnehmer.

Veranstaltung: ARBÖ-Fahrsicherheitstraining für Menschen mit Behinderung
Datum: 08. Juni 2013
Uhrzeit: 13:00 - 17:00
Ort: Fahrtechnik-Zentrum Ost, Kleinfrauenhaid 16, 7023 Zemendorf-Stöttera

Zu den prominenten Gästen zählt dieses Jahr Reini Sampl,
www.rs1.at, Europas einziger Rollifahrer, der auch Fahrtechnik-Trainer ist. Die Sport-Legende ist auch dieses Jahr in guter Gesellschaft, denn auch Paralympic Silbermedaillen-Gewinnerin von London 2012, Doris Mader wird dem Fahrtag bereits zum zweiten Mal beiwohnen.

Ein Programm voller Abwechslung und Action erwartet alle Teilnehmer. Natürlich kommt die Information dabei nicht zu kurz: Für rechtliche Auskünfte stehen Anwälte mit Rat und Tat zur Verfügung. Die Fahrzeugumbaufirmen BAUMGARTNER, PRUCKNER, REEH und die Fahrschulen MOHAUPT und COLUMBUS zeigen, welche Möglichkeiten es gibt, Menschen mit den unterschiedlichsten Körperbehinderungen mobil zu machen und in den Straßenverkehr zu integrieren. Nicht zuletzt wird die Firma MATZKA mit Handbikes und Rollstühlen dabei sein. "Wir hoffen auf einen sehr sonnigen und warmen Tag, denn dann kann man die aklhoholfreien kalten Cocktails der Firma HAJEKCATERING besonders genießen", ist der ARBÖ-Experte überzeugt.


 

7.5.2013 - ARBÖ: Rad fährt Bahn



ARBÖ-Mitglieder erhalten 20 Prozent auf RadExpress Donau - Tägliche Verbindung für Rad und Radl


Der Donauradweg zählt zu den schönsten Radtouren Europas. Der ARBÖ sorgt dafür, dass man vergünstigt mit der Bahn dorthin kommt - samt Rad, versteht sich. Denn ARBÖ-Mitglieder erhalten ab 1. Mai 2013 20 Prozent Ermäßigung auf den RadExpress Donau-Ticketpreis.

Der RadExpress Donau bringt Radlerinnen und Radler täglich vom 1. Mai bis 26. Oktober 2013 an die Strecke. Nun gibt's keine Ausreden mehr! Besonders den Radfahrern, die entlang der Donau von Wien über Linz nach Passau oder retour radeln, bietet der RadExpress die Möglichkeit, einen Teil der Strecke entspannt im Zug zurückzulegen. Im Buffetwagen beginnt die Fahrt mit einem Frühstück und mit schönen Aussichten. Tickets gibt's zum Top-Preis von nur 26 Euro: Fahrradtransport und Sitzplatzreservierung bereits inkludiert! Der RadExpress bietet komfortables Reisen für die ganze Familie - ob mit Fahrrad oder ohne - zusteigen und genießen, ARBÖ-Vorteil inklusive.

Ein Beispiel: Die Fahrt Wien - Passau kostet für ARBÖ-Mitglieder statt 26 Euro (Erwachsene, inkl. Radtransport) nur 20,80 Euro! Der Vorweis der ARBÖ-Klubkarte genügt, die Tickets sind beim Schaffner im Zug erhältlich. Für Gruppen sendet die Buchungszentrale der ErlebnisBahn die Tickets zu (Infos unter:
www.erlebnisbahn.oebb.at)

Alle Infos dazu und zum ARBÖ-Radpaket unter
www.arboe-rad.at/vorteile.

Zwtl.: Österreichweiter ARBÖ-Radtag am 25. Mai ist einen Abstecher wert

Wer am 25. Mai 2013 entlang der Donau unterwegs ist, sollte auch einen Abstecher in ein ARBÖ-Prüfzentrum einplanen. Denn am ARBÖ-Radtag öffnet der ARBÖ seine Pforten. Alle Bikerinnen und Biker können sich ihr Rad kostenlos in den ARBÖ-Prüfzentren österreichweit auf Verkehrssicherheit durchchecken lassen. Außerdem gibt es das ARBÖ-Radpaket inkl. Rad-Pannenservice, drei Mio. Haftpflichtversicherung, Diebstahlpickerl und Rabatte bei Sport-eybl zum Vorteilspreis von 15 Euro statt 17 Euro. Vorbeikommen lohnt sich: Eine Handyhalterung fürs Bike gibt es übrigens gratis - solange der Vorrat reicht!

 

7.5.2013 - ARBÖ: Der See ruft - das Mekka Tausender Tuningfans



32. GTI-Treffen und "Fenstertag" sorgen für Staus

Auch heuer werden wieder zigtausenden VW, Audi, Seat und Skoda Tuningfans aus ganz Europa zum Auto News Treffen in die Gemeinde Maria Wörth strömen, so der ARBÖ-Informationsdienst. Die Party-Woche der Autofans beginnt bereits heute und endet erst am 11. Mai.

Da die meisten Gäste mit dem eigenen Fahrzeug anreisen sind Staus und Verzögerungen vorprogrammiert. Das Hauptaugenmerk liegt auf den Landesstraßen rund um Reifnitz, auf der Süd-Autobahn (A2), im Bereich zwischen Klagenfurt und Villach. Staus und Verzögerungen sollten auch auf der Tauern-Autobahn (A10), vor dem Katschbergtunnel bzw. Tauerntunnel einberechnet werden, warnt der ARBÖ.

Beachtet werden sollte außerdem, dass eine Einfahrt nach Reifnitz nur mit Ticket möglich ist. Bei Verkehrsüberlastung im Veranstaltungsbereich werden die Kfz mit einem "Einfahrtsticket-gelb" (für Zimmerbuchungen außerhalb der Gemeinde Maria Wörth) unmittelbar nach Passieren der Einfahrtskontrollen auf die extra reservierten Parkplätze verwiesen und können somit nicht in das Veranstaltungszentrum einfahren. Besucher die nur die Fahrzeuge bestaunen möchten müssen außerhalb des Veranstaltungsgeländes parken. Auch öffentlich kann man mit dem Postbus im Stundentakt von Klagenfurt oder Velden zu der Veranstaltung nach Reifnitz gelangen, informiert der ARBÖ.

Zwtl: "Fenstertag" sorgt für zusätzliche Staus

Nicht nur die Tuningfans freuen sich über ein verlängertes Wochenende. Auch viele andere Österreicherinnen und Österreicher werden den sogenannten Fenstertag am 10. Mai nutzen um diverse Familienbesuche oder Ausflüge zu machen, ist der ARBÖ-Informationsdienst sicher.

Erfahrungsgemäß werden bereits heute ab den Nachmittagsstunden die ersten Verzögerungen und Staus erwartet. In Wien wird es sich vor allem bei der Westausfahrt, der Auffahrt zur Süd-Autobahn (A2) sowie im Bereich der Altmannsdorfer Straße stauen. Verzögerungen sollten auch auf der Ost-Autobahn (A4), in Richtung Ungarn, sowie auf der Südost-Tangente (A23), in beiden Fahrtrichtungen eingeplant werden.

Informationen zum aktuellen Verkehrsaufkommen, sowie Straßenzuständen erhalten Sie beim ARBÖ-Informationsdienst unter der Telefonnummer 050 123 123, im Internet unter
www.verkehrsline.at oder im ORF-Teletext auf Seite 431.
 

 

3.5.2013 - Titel Kommerzialrat an Franz Pfeiffer übergeben

 

Dass der Geschäftsführer des ARBÖ-Niederösterreich, Direktor Franz Pfeiffer, maßgeblich an der Lehrlingsausbildung beim ARBÖ beteiligt war, ist allerorts bekannt. Auch dass in den 21 niederösterreichischen Prüfzentren rund 150 Mitarbeiter beschäftigt sind, die er in engagierter und motivierender Art führt, ist ebenso kein Geheimnis. Diese innovative und zielstrebige Persönlichkeit des ARBÖ hatte nun am 30. April 2013 die Ehre, durch Staatssekretär Dr. Josef Ostermayer den Titel des Kommerzialrates im Bundeskanzleramt entgegennehmen zu dürfen. Der gesamte ARBÖ sowie der Arbö Bezirk St.Pölten gratuliert sehr herzlich zu dieser honorigen Auszeichnung.

 

 

3.5.2013 - ARBÖ verteilt gratis Handyhalterungen


ARBÖ-Radtag am 25. Mai - Alles im Zeichen des Fahrrades - IFES-Umfrage bestätigt: Nach wie vor telefonieren 10 Prozent aller Pedalritter ohne Freisprecheinrichtung

Seit Anfang April gilt: Wer ohne Freisprecheinrichtung oder Knopf im Ohr am Bike mit dem Handy telefoniert, zahlt 50 Euro Strafe. "Ein teurer Start in die Radsaison, wenn man das Gesetz nicht beherzigt, schließlich wird zwischen Auto- und Radfahrern kein Unterschied mehr gemacht", warnt ARBÖ-Radexpertin Mag. Lisa Miletich. Um Apps, wie die nagelneue ARBÖ.rad-App während der Fahrt uneingeschränkt nutzen zu können, Routenplaner abzurufen und auch horrenden Strafen zu entgehen, gibt es am 25. Mai, beim ARBÖ-Radtag exklusiv die Handyhalterung gratis in ganz Österreich. Ein Video auf
www.arboe-rad.at/handy zeigt eine simple Anleitung zur Montage.

"Es ist eine Frage der Sicherheit. Mit der Handyhalterung kann man beim Fahren beide Hände am Lenker lassen", so Miletich. "Sieht kompliziert aus - ist aber schnell montiert", so die ARBÖ-Radexpertin zur Handyhalterung. Damit keiner etwas falsch machen kann gibts unter
www.arboe-rad.at/handy eine einfache Anleitung zur Montage. Im Zuge des ARBÖ-Radtages können sich alle auch gleich das Bike kostenlos auf Verkehrssicherheit checken lassen. Vorbeikommen lohnt sich! Alle Infos unter www.arboe-rad.at/radtag.

Zwtl.: ARBÖ-Umfrage durch IFES: Erfreuliche Tendenz - 81 Prozent lehnen Telefonieren am Rad ab

Ein Lichtblick ist allerdings die Tatsache, dass ganze 81 Prozent das Telefonieren am Bike grundsätzlich ablehnen. Dennoch gibt es Handytelefonierer ohne Freisprecheinrichtung: "Zehn Prozent aller befragten Radler geben an, dass sie nach wie vor ohne Knopf im Ohr am Fahrrad telefonieren", so die ARBÖ-Expertin. Neun Prozent telefonieren zwar am Rad, dies aber bereits mit Freisprecheinrichtung.


 

2.5.2013 - ARBÖ zu Rettungsgasse: Forderung nach Sichtbar-Machen der Videokontrollen erfüllt


Videoüberwachung nicht flächendeckend, sondern nur punktuell

Die Videoüberwachung der Rettungsgasse auf Autobahnen wird nicht flächendeckend, sondern nur punktuell sein, geht aus dem Verordnungs-Entwurf von Verkehrsministerin Doris Bures hervor. "Damit ist eine wichtige Forderung des ARBÖ erfüllt", stellt die ARBÖ-General- sekretärin Mag. Lydia Ninz fest. "In der Verordnung wird zudem festgelegt, dass die Autobahnabschnitte, die überwacht werden, stets auch eigens gekennzeichnet werden müssen, so wie jetzt schon bei der Section Control. Damit ist eine weitere Forderung des ARBÖ erfüllt, wonach Kontrollen für die Autofahrerinnen und Autofahrer stets sichtbar sein sollen".

Wichtig ist dem ARBÖ, dass die Videoüberwachung datenschutzrechtlich hieb- und stichfest gestaltet ist. Sie soll nach Auffassung des ARBÖ nur dann zum Tragen kommen, wenn Rettungs- und Einsatzfahrzeuge blockiert werden und Menschenleben auf dem Spiel stehen. Sicherzustellen ist jedenfalls, dass auch die aus dem Ausland kommenden Autofahrerinnen und Autofahrer bestraft werden, wenn sie Rettungsgassen blockieren.

Bevor die Kontrollen greifen, sollen die Autofahrerinnen und Autofahrer auf alle Fälle gründlich über die Bestimmungen der Rettungsgasse informiert werden. Die laufende Medienkampagne ist ebenso zu begrüßen wie die Evaluierung der Rettungsgasse in der Praxis. "Aus der Praxis wissen wir, dass es Probleme bei der Bildung der Rettungsgasse gibt, wenn die Autobahn mehrspurig ist, auch an Baustellenbereichen kommt die Rettungsgasse selten zur richtigen Anwendung. Für viele Autofahrerinnen und Autofahrer stellt vor allem das Befahren des Pannenstreifens nach wie vor ein Hemmnis dar", so Mag. Ninz.

 

 

30.4.2013 -  5.000 bis 8.000 Demonstranten legen am 04. Mai bei zwei Kundgebungen die Wiener City lahm

ARBÖ-Tipp – Wiener Innenstadt mit dem Auto meiden und möglichst auf Öffis umsteigen

Am Samstag, den 04. Mai 2013, finden in der Bundeshauptstadt Wien zwei Demonstrationen statt. Beide Kundgebungen enden im 1. Bezirk. Die ARBÖ-Experten rechnen entlang der Demonstrationsrouten und auch auf den lokalen Ausweichrouten mit erheblichen Verzögerungen.

Die erste Demonstration – der Hanfwandertag 2013 – startet ab ca. 13:30 Uhr vom Christian-Broda-Platz im 6. Bezirk. Die Demonstrationsroute führt über die Innere Mariahilfer Straße, den Museumsplatz, die ehemalige 2-er-Linie zum Franz-Josefs-Kai. Am Schwedenplatz findet eine Zwischenkundgebung statt. Von dort geht es weiter über den Franz-Josefs-Kai, die Uraniastraße, die Obere Weißgerberstraße, die Dampfschiffstraße, die Franzensbrücke und die Franzensbrückenstraße zum Praterstern, wo die Schlußkundgebung stattfinden soll. Ein Ende der Demonstration wird gegen 22 Uhr erwartet. Die Polizei erwartet zwischen 2.000 und 3.000 Teilnehmer.

Ab ca. 15:30 Uhr startet die „Türken und Aleviten-Demo“ vom Schwarzenbergplatz im 3. Bezirk. Vom Startort geht es über den Ring, die Operngasse, den Getreidemarkt, den Museumsplatz und die ehemalige 2-er-Linie zum Sigmund-Freud-Park am Rooseveltplatz im 9. Bezirk. Das Ende der Kundgebung, zu der rund 3.000 bis 5.000 Demonstranten erwartet werden, ist gegen 21 Uhr geplant.

Während der beiden Demonstrationen wird es zu zeitweiligen Verkehrssperren und lokalen Umleitungen kommen. Die ARBÖ-Verkehrsexperten rechnen vor allem im 1. Bezirk mit erheblichen Staus und Verzögerungen. Die beiden Demonstrationen werden wahrscheinlich gleichzeitig oder zeitnah sowohl den Ring als auch die Ausweichalternative – die ehemalige 2-er-Linie – blockieren. Auch an den Sammelpunkten der Demos – der Inneren Mariahilfer Straße beziehungsweise dem Mariahilfer- und Neubaugürtel sowie dem Schwarzenbergplatz – und dem Orten der Schlußkundgebungen – dem Praterstern und dem Rooseveltplatz – werden Staus und lange Verzögerungen nicht ausbleiben. „Autofahrer sollten die Innenstadt Samstagnachmittag soweit als möglich meiden und/oder großräumig umfahren. Auch die Öffis sind von den Demonstrationen betroffen. Wer in die Innenstadt will, sollte möglichst auf die U-Bahn-Linien U1, U2, U3 und U4 umsteigen“, so ARBÖ-Verkehrsexperte Thomas Haider

 

30.4.2013 - Maiaufmärsche und Maibaumaufstellen führen zu Sperren und Staus



Mit zahlreichen Maiaufmärschen wird am Mittwoch in zahlreichen Städten und Gemeinden dem "Tag der Arbeit" gedacht. Die größte Festveranstaltung findet traditionellerweise in der
Bundeshauptstadt Wien statt. Aber auch in Klagenfurt, Linz und Sankt Pölten marschiert die SPÖ am 1. Mai. Damit verbunden sind Staus und Verzögerungen, berichtet der ARBÖ.


Schon am Dienstag findet der traditionelle Fackellauf der Sozialistischen Jugend in der Wiener Innenstadt statt. "Ab 20:00 werden die Teilnehmer von der Oper durch die Innenstadt marschieren. Ab ca. 21:30 Uhr ist die Schlusskundgebung am Rathausplatz geplant. Im Zuge der Veranstaltung wird es immer wieder zu kurzfristigen Sperren und Verkehrsanhaltungen kommen", wissen die ARBÖ-Verkehrsexperten.

Am Dienstag, den 1. Mai werden sich Tausende schon in den Morgenstunden zum Maiaufmarsch über den Ring versammeln. Von Sammelpunkten in 22 der 23 Wiener Gemeindebezirke werden die Teilnehmer in Sternmärschen in Richtung Ring marschieren. Im Zuge dieser Sternmärsche kann es immer wieder zu zeitweiligen Sperren und Anhaltungen durch die Polizei kommen. Im Rahmen des Hauptmarsches wird die Ringstraße im Laufe des Vormittags von ca. 8 Uhr bis 13 Uhr zwischen Urania und Rathausplatz gesperrt. Auch die Öffis sind vom Maiaufmarsch und den Sternmärschen betroffen.

Die Straßenbahnlinien 1, 2, 71 und D werden ab etwa 7.30 Uhr kurzgeführt. Ebenso kann es zwischen 8 und 11 Uhr in allen Wiener Bezirken durch Aufmärsche in Richtung Ringstraße zu Umleitungen und Kurzführungen bei den Öffis kommen. Die Vienna Ring Tram ist bis ca. 13 Uhr eingestellt. Die ARBÖ-Experten raten den Autofahrerinnen und Autofahrern die
Ringstraße am Dienstag bis in die Nachmittagsstunden zu meiden. Für die Fahrt in die City sollten vor allem die U-Bahnen genutzt werden. Auch in den Landeshauptstädten von Kärnten, Niederösterreich und Oberösterreich kommt zu den schon traditionellen Maiaufmärschen. Auch hier wird es vor allem in den Innenstädten zu Sperren und Staus kommen. Die Öffis in Linz, Klagenfurt und Sankt Pölten werden in den Vormittagsstunden ebenfalls nur eingeschränkt verkehren.


Bereits am Dienstag wird der vor allem in den ländlichen Gebieten noch sehr häufig gepflegte Brauch des Maibaumaufstellens in zahlreichen Gemeinden und Städten zu Sperren und teilweise zu Behinderungen auf den Haupt- und Nebenverkehrsrouten führen. Der ARBÖ rät daher allen Autofahrerinnen und Autofahrern bei Fahrten durch ein Ortsgebiet zu erhöhter Aufmerksamkeit. „Beachten Sie bitte eventuelle Umleitungsschilder und gegebenenfalls die Anweisungen von Ordnerpersonal und/oder der Exekutive“, so die ARBÖ-Verkehrsexperten abschließend.

   

 

24.4.2013-Eigene Sichtbarkeit mit Fahrrad wird grob vernachlässigt



47 Prozent mit fehlenden Seitenrückstrahler unterwegs - Gratis-Rad-Checks am 25.Mai beim ARBÖ - Neues ARBÖ-Radpaket

47 Prozent der Bikerinnen und Biker sind mit fehlenden Seitenrückstrahlern unterwegs, zeigt eine aktuelle Stichprobenüberprüfung des ARBÖ. "Wer mit seinem Bike am Straßenverkehr teilnimmt, sollte unbedingt auf einem verkehrstauglichen Fahrrad sitzen. Dennoch zeigte sich, dass die eigene 'Sichtbarkeit' mit dem Bike grob vernachlässigt wird", so ARBÖ-Radexpertin Mag. Lisa Miletich. Der ARBÖ lädt am 25. Mai zum österreichweiten Radtag ein: im Zuge dessen kann man sein Rad gratis auf Verkehrssicherheit durchchecken lassen.

28 Prozent der überprüften Räder hatten außerdem eine unzureichende oder defekte Beleuchtung. Bei rund neun Prozent der gecheckten Bikes wies die Bereifung einen Mangel auf. "Nur 16 Prozent der Fahrräder waren bei unseren Stichproben in einem einwandfreien verkehrstauglichen Zustand", zeigt sich Miletich bedenklich. "Wir raten daher dringend allen Radlern einen Bike-Check. Am 25. Mai steht der ARBÖ anlässlich des Internationalen Tag des Fahrrads ganz im Zeichen des Bikes. Alle Biker können sich beim österreichweiten Radtag des ARBÖ ihre Bikes kostenlos auf Verkehrssicherheit durchchecken lassen", so die ARBÖ-Radexpertin.

Auch im Zuge des neuen ARBÖ-Radpaketes extra für Radlerinnen und Radler sind Rad-Checks auf Verkehrssicherheit kostenlos. Darüber hinaus bietet das ARBÖ-Radpaket für 17 Euro: Rad-Pannenservice, ein Rad-Pickerl gegen Diebstahl, E-Bike-Ladestationen in allen ARBÖ-Prüfzentren, eine 3 Mio. Euro Haftpflichtversicherung sowie Sport eybl-Gutscheine. Alle bestehenden ARBÖ-Mitglieder haben diese Leistungen automatisch dabei! Alle näheren Infos zum ARBÖ-Radpaket unter
www.arboe-rad.at.
 

23.04.2013 ARBÖ.rad App ab sofort zum Download


Pannennotruf auf Knopfdruck, Info-Videos und Fahrradklingel am Handy - Brandneue kostenlose App für alle Android- und iOS-Smartphones vereint alles Wichtige für Radler

Ab sofort steht die brandneue ARBÖ.rad App für alle Android- und iOS-Smartphones kostenlos zum Download bereit. Sie bietet unter anderem eine Notrufsystem-Ortung für Radfahrerinnen und Radfahrer. So kommt der ARBÖ auch im Radpannenfall punktgenau zur Hilfe. Alle Infos zur neuen App findet man auch unter www.arboe-rad.at/app.

Das bereits bewährte Notruf-Pannensystem kommt jetzt auch für alle Radlerinnen und Radler zum Einsatz. Im Falle einer Panne auf zugänglichen, mit dem Pannenfahrzeug befahrbaren Straßen kann per Knopfdruck einfach ein Notruf abgesetzt werden. "Die Ortskoordinaten werden genauestens bestimmt und mit persönlichen Kundendaten an den ARBÖ weitergeleitet", so ARBÖ-Radexpertin und Leiterin des App-Projektes Mag. Lisa Miletich. Ein kurzer Rückruf und Hilfe naht. Das Riesenplus dabei: Ganz egal, ob ARBÖ-Mitglied oder nicht und unabhängig davon, ob eine Internetverbindung besteht oder nicht - Pannenhilfe ist gewährleistet!

Das Wichtigste ist "on board"

Die ARBÖ.rad App vereint alles Wichtige für jeden Biker und jede Bikerin. In der Rubrik: "SO GEHT'S!" finden sich Video- und Fotoanleitungen zu den Themen "Fahrradschlauch flicken", "Radcheck", "Radhelm" u.v.m. Außerdem in der App: Die Fahrradklingel am Handy - einfach das Handy am Lenker befestigt und zwischen drei Warnsignalen wählen. ARBÖ-Dienststellen und -Bonuswelt, alles wird auf Knopfdruck gefunden, die Ermäßigungen in den Partnerbetrieben angezeigt und die Route dorthin berechnet.

ARBÖ-Radpaket für nur 17 Euro

Das "R" im ARBÖ gehört seit jeher den Radlern - deshalb erweitert der ARBÖ sein Angebot und fördert damit bewusst den Umstieg auf das Rad. Ab sofort gibt es das nagelneue ARBÖ-Radpaket zum unschlagbaren Preis von 17 Euro. Für alle bestehenden Mitglieder ist das neue Radpaket kostenlos!
Das ARBÖ-Radpaket beinhaltet Rad-Pannenservice, den Rad-Check (auf Verkehrssicherheit), das Rad-Pickerl gegen Diebstahl, E-Bike-Ladestationen in allen ARBÖ-Prüfzentren, eine 3 Mio. Euro Haftpflichtversicherung und einen Sport eybl-Gutschein plus Rabatt.

Einfach das neue Webportal www.arboe-rad.at besuchen und staunen!

 

23.04.2103 ARBÖ startet www.arboe-tv.at

Neue Plattform mit Video-Downloadfunktion - Alle Videos auf einen Klick

Ab sofort startet der ARBÖ mit www.arboe-tv.at eine Online-Videoplattform. Wie man sich bei einem Unfall oder bei einer Panne richtig verhält findet man hier genauso schnell, wie beispielsweise Event-Reports. Tutorials zeigen, wie man gekonnt Starthilfe gibt, Kinder im Auto richtig sichert und den Vierbeiner korrekt transportiert.

"Uns war es wichtig, Themen wie 'Schneeketten anlegen' oder 'Reifen wechseln' so einfach wie möglich darzustellen und zu beschreiben - damit die Zuseherinnen und Zuseher mit der Info etwas anfangen können. So simpel wie möglich müssen die Videos sein", so Volker Wiltschko, der beim ARBÖ für Social Media und die ARBÖ TV-Produktionen zuständig ist.

Auch das Fahrrad wird nicht vernachlässigt: "Da das 'R' im ARBÖ fürs Radl steht hat es in der neuen Homepage natürlich eine eigene Rubrik bekommen." So lernt man in einfachen Schritten, wie man einen Fahrradreifen selber flickt oder das Rad nach dem Winterschlaf ohne Mühe selbst durchcheckt.

Erstmals besteht auch die Möglichkeit jedes einzelne Video in SD-Qualität selbst herunterzuladen oder die HD-Version per Mail anzufordern. "Dieses Service war uns dabei besonders wichtig. Da wir vor Ideen sprießen werden natürlich laufend Videos dazukommen", so Ing. Ralf Traschler, Leitender Onlineredakteuer des ARBÖ. Wir wünschen viel Spaß beim Schauen auf www.arboe-tv.at

 

16.4.2013 - ARBÖ/EAC: EU-Richtlinie ist Türöffner für Gigaliner
Scharfe Kritik an der Zulassung von Megatrucks

"Diese Richtlinie ist der Türöffner für den europaweiten Verkehr von Megatrucks und damit nicht hinnehmbar. Hier sollen via Salamitaktik Fakten geschaffen werden, die Millionen von Verkehrsteilnehmern vor den Kopf stoßen, die solche Gigaliner mit großer Mehrheit ablehnen" mit diesen Worten kritisiert Mag. Lydia Ninz, Generalsekretärin des ARBÖ die jüngste Richtlinie der
EU-Kommission.

Unterstützung im Kampf gegen die Gigaliner kommt auch von EAC-Präsident Bernd Opolka: "Mit ihrem Entwurf zur Richtlinie 96/53/EC hat die Europäische Kommission einmal mehr die Gelegenheit
versäumt, Klarheit in die öffentliche Gigaliner-Debatte zu bringen."

So war insbesondere vor dem Hintergrund der äußerst kritisch diskutierten "Uminterpretation" der Richtlinie durch den EU-Kommissar für Verkehr Siim Kallas eine eindeutige Klärung der Frage zum grenzüberschreitenden Einsatz der Lang-LKW innerhalb der Europäischen Union erwartet worden, welche die Kommission schuldig bleibt. Stattdessen schließt sie sich den Auslegungen Kallas' an, nach denen ein Grenzübertritt dann gestattet werden soll, wenn die jeweiligen Nachbarstaaten damit einverstanden sind.

Zudem kritisiert der EAC das Versäumnis der Kommission, keine Folgenabschätzung für den Fall der Zulassung von Lang-LKW vorgenommen zu haben, die für eine realistische Bewertung der Auswirkungen auf Infrastruktur und Umwelt eine entscheidende Grundlage darstellt. "Die Zulassung von Gigalinern und die damit verknüpfte Verlagerung des Güterverkehrs von Schiene zu Straße würde einen Investitionsbedarf in das Straßen- und Brückennetz bedeuten, der vor dem Hintergrund der öffentlichen Kassen kaum zu stemmen ist. Leidtragender wäre auch hier
der Autofahrer, der sich neben dem erhöhten Sicherheitsrisiko auch dem zunehmenden Verschleiß des Straßennetzes ausgesetzt sieht", so der EAC-Präsident.

Für Österreich wurde allein für nötige Gigaliner-Investitionen in Brücken und Autobahnen 5,4 Mrd. Euro an zusätzlichen Investitionsmitteln errechnet. "Die größte Gefahr durch Gigaliner, die 25 Meter lang und bis zu 60 Tonnen schwer sein sollen, besteht für den Güterzugverkehr, der in Österreich einen hohen Anteil hat. Der kombinierte Verkehr Straße/Schiene würde bei einer EU-weiten
Zulassung drei Viertel seines Volumens verlieren", warnt die ARBÖ-Generalsekretärin. Auch das Unfallrisiko und der Schaden durch Unfälle würden erheblich zunehmen.

Als Vertreter von mehr als drei Millionen Verkehrsteilnehmern fordert der Verbund Europäischer Automobilclubs (EAC), dem auch der ARBÖ angehört, eine umfassende Überarbeitung der Richtlinie, deren Ziel im Interesse der Sicherheit, Infrastruktur und Umwelt nicht nur eine klare Einschränkung von Maßen und Gewichten, sondern auch die Untersagung eines grenzüberschreitenden Gigaliner-Verkehrs sein muss.

 

 

4.4.2013-ARBÖ auf ARGUS Bike Festival, ARBÖ radelt dem Winter davon und stellt brandneues Angebot für Radlerinnen und Radler vor


Kommendes Wochenende, am 6. und 7. April, findet am Rathausplatz in Wien das ARGUS Bike Festival statt - der ARBÖ ist natürlich auch mit von der Radpartie. Der ARBÖ-Stand lädt mit frühlingshaftem Flair zum Verweilen ein. Für alle, die dem Winter trotzen, gibt es am Stand ein Gratis-Goodie fürs Rad und das ARBÖ-Radpaket um den Aktionspreis von 15 € statt 17 €! "Wer gut abgesichert in die Bike-Saison starten will, sollte sich unbedingt das ARBÖ-Radpaket holen“, empfiehlt die ARBÖ-Radexpertin Mag. Lisa Miletich. „Es beinhaltet: Rad-Pannenservice, Rad-Check, Rad-Pickerl gegen Diebstahl, E-Bike-Ladestation in allen ARBÖ-Prüfzentren, 3 Mio. Euro Haftpflichtversicherung sowie Sport eybl-Gutschein und Rabatt", so Miletich.

Am Sonntag radelt der ARBÖ dem Winter dann endgültig davon. Bei der großen RADpaRADe rund um den Ring tritt auch eine große ARBÖ-Delegation in die Pedale. Als Showprogramm werden die Dirtrider von "Vienna Air King" dem Publikum wieder richtig einheizen. Des Weiteren zu bestaunen: Hocheinradshow, Crazy Bikes, E-Bikes testen, Fahrrad Flohmarkt, Fahrradkinderwelt und vieles mehr!

Mit dem erweiterten Angebot für Radler kehrt der ARBÖ an seine Wurzeln zurück. Schließlich wurde er 1899 aus dem Wunsch der Arbeiter gegründet, nach der Arbeit gemeinsam Rad zu fahren. Obwohl die Autofahrer die Radler als Mitglieder längst überholt haben, hat der ARBÖ die Radler in den letzten 114 Jahren nie vergessen. Alle Infos zum neuen ARBÖ-Radpaket sowie alles Wissenswerte rund ums Thema "Rad" unter
www.arboe-rad.at.

 

4.4.2013 - ARBÖ: Kaltluft statt Bakterien Klimawartung jetzt, nicht erst im Sommer

 

Auch wenn man noch nicht so wirklich im Auto ins Schwitzen kommt sollte man jetzt schon an die "Kältemaschine" im Auto denken, rät der ARBÖ. Die Aircondition muss gepflegt werden, will man sich keine Bakterienschleuder züchten: Mit der Zeit verschmutzt nämlich der Innenraumfilter der Klimaanlage. Kältemittel entweicht durch die Leitungen und nimmt Luftfeuchtigkeit auf.

Die dadurch entstehende Restfeuchtigkeit ist idealer Nährboden für Bakterien und Schimmelpilze - üble Gerüche sind vorprogrammiert. Eine weitere unangenehme Folge: "Eine geringe Kühlwirkung ist nicht ausgeschlossen. Abgesehen davon, dass es stinkt können auch die Scheiben beschlagen", so ARBÖ-Technikkoordinator Erich Groiss. Für eine optimale Wirkung empfiehlt er: Überprüfung des Innenraumfilters spätestens nach rund 15.000 km (oder einmal jährlich) sowie einen Check der gesamten Klimaanlage alle zwei Jahre. Der April steht beim ARBÖ ganz im Zeichen der Klimawartung. Weitere Infos gibts in allen ARBÖ-Prüfzentren und auf www.arboe.at.

 

2.4.2013 - ARBÖ tritt in die Pedale


ARBÖ weitet Angebot für Radlerinnen und Radler aus – Gratis für Mitglieder

Das „R“ im ARBÖ gehört seit jeher den Radlern. „Ab April treten wir noch stärker in die Pedale und weiten unser Angebot für Radlerinnen und Radler aus.“, kündigt ARBÖ-Generalsekretärin Mag. Lydia Ninz in einer Presseaussendung an. Für alle bestehenden Mitglieder ist das neue Radpaket kostenlos, neue Radmitglieder zahlen dafür 17 Euro. „Wir unterstützen damit bewusst den Umstieg aufs Radl. Das ist gut für die Gesundheit, für die Umwelt und hilft, horrenden Spritkosten zu entkommen.“ Alle Infos auf der brandneuen Homepage
www.arboe-rad.at.

 

Das ARBÖ-Radpaket beinhaltet:
* Rad-Pannenservice
* Rad-Check (Verkehrssicherheit)
* Rad-Pickerl gegen Diebstahl
* E-Bike-Ladestation in allen ARBÖ-Prüfzentren
* 3 Mio. Euro Haftpflichtversicherung
* Sport eybl-Gutschein und Rabatt

 

Dass Autofahrer und Radler keine Gegenpole sind, ist beim ARBÖ gelebte Praxis – nicht erst seit gestern. „Viele Konflikte zwischen Autofahrern und Radlern kommen durch fehlende Informationen zustande“, ist die ARBÖ-Generalsekretärin überzeugt. Daher verstärkt der ARBÖ auch ganz massiv seine Informationen für die österreichweit 3,8 Millionen Radlerinnen und Radler. Ab sofort ist die die neue Website www.arboe-rad.at „on air“. Hier dreht sich alles ums Rad, mit ganz aktuellen Infos, Tipps, nützlichen Videos, Links zu Events und Veranstaltungen und neuen Vorschriften zum Thema Rad. Auch im ARBÖ-Klubjournal FREIE FAHRT gibt es künftig einen fixen Platz für Radinfos, mit ARBÖ-Radexpertin Mag. Lisa Miletich als zentrale Ansprechpartnerin.

Mit dem erweiterten Angebot für Radler kehrt der ARBÖ gewissermaßen an seine Wurzeln zurück. Schließlich wurde er 1899 aus dem Wunsch der Arbeiter gegründet, nach der Arbeit gemeinsam Rad zu fahren. Obwohl die Autofahrer die Radler als Mitglieder längst überholt haben, hat der ARBÖ die Radler in den letzten 114 Jahren nie vergessen. Kein Wunder, dass laut aktueller IFES-Umfrage 76 Prozent der Befragten, dem ARBÖ beim Thema Rad höchste Kompetenz zumessen.

 


 

28.3.2013 Spritpreise seit 11 Uhr eingefroren


Eurosuper geht um 1,377 Euro und Diesel um 1,323 Euro pro Liter ins Rennen

Seit heute 11 Uhr Vormittag sind an den österreichischen Tankstellen die Spritpreise eingefroren, berichtet der ARBÖ. Eurosuper ist im Schnitt um 1,377 Euro pro Liter und Diesel um 1,323 Euro pro Liter im Schnitt erhältlich.

„Liegen die Preise darüber, sollte man sich genau ansehen, ob es nicht eine günstigere Tankstelle in der Umgebung gibt“, empfiehlt ARBÖ-Sprecher Thomas Woitsch. Für die Tankstellenbetreiber bedeutet das Spritpreis-Fix, dass die Treibstoffpreise an den Zapfsäulen bis zum Ostermontag (24:00 Uhr) gleich bleiben müssen. Von da an dürfen die Preise bis Dienstag (12 Uhr) wieder gesenkt werden – ab 12 Uhr kann ein neuer Preis festgesetzt werden, so der ARBÖ.

„Wir raten daher allen Autofahrerinnen und Autofahrern diese Zeit zu nutzen, um die günstigste Tankstelle in der Umgebung anzusteuern“, so der ARBÖ-Sprecher. Eine gute Möglichkeit dazu bietet die kostenlose ARBÖ-Pannenapp. Sie bietet die fünf günstigsten Tankstellen in der Umgebung inklusive Routenplaner und Spritpreisen auf Knopfdruck und mit direktem Zugang zu den Daten der E-Control-Datenbank. So hat man die günstigsten Spritpreise immer bei sich. Die ARBÖ-Pannenapp steht für alle Android- und iOS-Handys gratis zum Download bereit. Alle Informationen dazu unter
www.arboe.at/pannenapp.

 

23.3.2013 -  Osteferien-Beginn bringt in Westösterreich rund 30 Kilometer Stau

40 Kilometer „Stop and Go“-Verkehr Fernpass-Strecke im teilweisen

Der Osterferienbeginn in Österreich und deutschen 11 Bundesländer sorgte heute Samstag Vormittag für die befürchteten Staus und Verzögerungen. Besonders betroffen war der Westen von Österreich. Laut Angaben der ARBÖ-Verkehrsexperten kam es auf den Transitstrecken zu rund 40 Kilometer Stau.

Die Haupt-Staustrecke war die Inntalautobahn (A12). Hier kam es in Richtung Norden zwischen Kirchbichl und der Grenze Kufstein/Kiefersfelden zu rund 15 Kilometer Stau. Zu jeweils rund 5 Kilometer Stau kam es sowohl in Richtung Deutschland als auch in Richtung Arlberg bei Bregenz vor dem Pfändertunnel auf der Rheintalautobahn (A14). Ebenfalls rund 5 Kilometer Stau wurden auf der Pinzgauer Bundesstraße (B311) zwischen Maishofen und Saalfelden.

Einiges an Geduld waren auch auf der Zillertal Bundesstraße (B169) und der Fernpass-Strecke (B179) gefragt. Im Zillertal kam es bis in die Mittagsstunden talauswärts zwischen dem Brettfalltunnel und Strass zu „Stop and Go“-Verkehr. Ein ähnliches Bild wurde auch von der B179 zwischen Grenztunnel Vils/Füssen und dem Fernpass gemeldet. „Hier gab es in Richtung Deutschland streckenweise auf rund 40 Kilometern nur mehr ein Weiterkommen im Schritttempo“, berichten die ARBÖ-Verkehrsexperten.

 

22.3.2013 -  Wiedner Gürtel wird ab der Karwoche zum Nadelöhr

Sperre von beinahe allen Fahrstreifen in Richtung Westbahnhof im Bereich Argentinierstraße

Ab kommenden Montag, den 25. März, wird der Wiedner Gürtel zur Engstelle. Im Bereich Argentinierstrasse wird in Richtung Westbahnhof eine Baustelle eingerichtet. Bis zum 12. April steht nach Informationen des ARBÖ zeitweise nur mehr 1 Fahrstreifen zur Verfügung. Zeitweise ist die Fahrbahn auf nur 2 Fahrstreifen eingeengt. Staus werden nicht ausblieben.

Von 25.03., 9 Uhr bis 01.04., 14 Uhr wird im Kreuzungsplateau nur mehr 1 Fahrstreifen in Richtung Westbahnhof frei sein. Ab Ostermontag sollen dem Verkehr dann wieder zumindest 2 Fahrstreifen zur Verfügung stehen. Auch im Bereich der Parkspur und des Gehsteiges wird gearbeitet. Die Arbeiten, die der Wiederherstellung der Oberfläche nach einem Wasserrohrgebrechen dienen, werden geplant mit 12. April zu Ende gehen. Die Fahrbahn Richtung Südosttangente (A23) wird von den Arbeiten nicht betroffen sein. „Beim Gürtel handelt es sich nach der A23 um eine der meistbefahrenen Hauptverkehrsstrecken in Wien. Deshalb werden Staus, speziell in der Karwoche, wo nur ein Fahrstreifen frei ist, sicherlich nicht ausbleiben. Vor allem Montagfrüh und am Karfreitag müssen sich die Autofahrer auf lange Staus und die damit verbundenen Verzögerungen einstellen“, weiß ARBÖ-Verkehrsexperte Thomas Haider abschließend.

 

20.3.2013 - Spritpreise dieses Jahr bereits zu Ostern eingefroren

 

Der ARBÖ begrüßt das beschlossene Spritpreis-Fix, welches ab Ostern den Autofahrerinnen und Autofahrern die Wahl der günstigsten Tankstelle erleichtert. "Angesichts der hohen Spritpreise ist es ein notwendiger Schritt in Richtung Transparenz", betont ARBÖ-Generalsekretärin Mag. Lydia Ninz.

Für die Tankstellenbetreiber bedeutet das, dass sie die Preise am Mittwoch (Mittag) das letzte Mal erhöhen dürfen und bis Donnerstag (11:00 Uhr) nur mehr gesenkt werden kann. Bis Montag (24:00 Uhr) bleiben die Preise dann fix. "Werden die Preise zu hoch angesetzt, riskieren Mineralölfirmen einen Geschäftsentgang. Sie müssen sich daher genau überlegen, wie viel sie für Sprit verlangen", so  Ninz.                                            
Bereits im vergangenen Jahr konnten die Konsumenten nachweislich von dieser Verordnung profitieren.

Im Jahr 2013 sind daher für Tankstellenbetreiber in folgenden Zeiten keine Preisänderungen zulässig:

* von Donnerstag, dem 28. März, 11.00 Uhr, bis Montag, dem 1. April, 24.00 Uhr, (Ostern),
* von Mittwoch, dem 8. Mai, 11.00 Uhr, bis Sonntag, dem 12. Mai, 24.00 Uhr, (Christi Himmelfahrt),
* von Donnerstag, dem 16. Mai, 11.00 Uhr, bis Montag, dem 20. Mai, 24.00 Uhr, (Pfingsten),
* von Mittwoch, dem 29. Mai, 11.00 Uhr, bis Sonntag, dem 2. Juni, 24.00 Uhr, (Fronleichnam),
* an den ersten beiden Ferienreisewochenenden im Sommer von Donnerstag, dem 27. Juni, 11.00 Uhr,
bis Sonntag, dem 30. Juni, 24.00 Uhr, und von Donnerstag, dem 4. Juli, 11.00 Uhr, bis Sonntag, dem 7. Juli, 24.00 Uhr
* von Mittwoch, dem 14. August, 11.00 Uhr, bis Sonntag, dem 18. August, 24.00 Uhr, (Mariä Himmelfahrt)


Spritpreise vergleichen lohnt sich

 

"Wir raten daher - mehr denn je - Preise zu vergleichen und die günstigste Tankstelle anzusteuern", betont die ARBÖ-Chefin. Eine gute Möglichkeit dazu bietet die kostenlose ARBÖ-Pannenapp. Sie bietet die fünf günstigsten Tankstellen in der Umgebung inklusive Routenplaner und Spritpreisen auf Knopfdruck und mit direktem Zugang zu den Daten der E-Control-Datenbank. So hat man die günstigsten Spritpreise immerbei sich. Die ARBÖ- Pannenapp steht für alle Android- und iOS-Handys gratis zum Download bereit. Alle Informationen dazu unter www.arboe.at/pannenapp.

 

20.3.2013 - ARBÖ: "Wetten, dass...?" kommt nach Wien in die Stadthalle


Erhöhtes Verkehrsaufkommen rund um den 15. Bezirk erwartet

Zehn Jahre ist es her, dass die beliebte TV-Show in Wien zu Gast war. Am Samstag, den 23.03.13 ist es wieder so weit, aus der Halle D der Wiener Stadthalle wir es wieder ertönen: "Top, die Wette gilt!". Wieder werden tolle Gäste erwartet, wie 50 Cent, Depeche Mode, One Republic, Anna Loos, Heiner Lauterbach, Michael Bublé und noch weitere Stars.

Da rund um das Festgelände mit großem Verkehrsaufkommen zu rechnen ist, rät Martin Jaschke, vom ARBÖ-Informationsdienst, auf die öffentlichen Verkehrsmittel auszuweichen. Die U-Bahnlinie U6 und die Straßenbahnlinie 49 halten nahe der Stadthalle.

Wer doch mit dem eigenen Fahrzeug anreist sollte die generelle Kurzparkzone von 18 bis 23 Uhr beachten. Diese gilt gerade am Wochenende und auch an Feiertagen und begrenzt die maximale Parkdauer auf 2 Stunden, so der ARBÖ. Als Alternative zum Abstellen des Fahrzeuges bieten sich die Garagen in der Stadthalle und der Lugner City an. Neben der Parkplatzsuche könnte auch die Anreise durch Staubildung, vor allem auf der Hütteldorfer Straße und dem Neubaugürtel, sehr nervenaufreibend sein.

 

 

14.3.2013 - Rückkehr des Winters sorgt mit Sperren, Staus und Kettenpflichten für Verkehrschaos
 

Die Rückkehr des Winters, mit eigenen Zentimetern Schnee, sorgten in Teilen von Österreich für ein Verkehrschaos. Die Folgen waren Sperren, Staus und Kettenpflichten auf zahlreichen Berg- und Passstraßen. Besonders betroffen waren nach Angaben des ARBÖ-Informationsdienstes die Bundesländer Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark und Wien.

In Oberösterreich kam es vor allem im Inn- und Mühlviertel zu zahlreichen Unfällen auf den schneebedeckten Fahrbahnen. Die Rieder Bundesstraße (B141), musste bei Ried im Innkreis in den Morgenstunden für längere Zeit gesperrt werden. Bereits zuvor sorgte ein Unfall auf der Mühlkreisautobahn (A7) bei Gallneukirchen für erhebliche Behinderungen. Bedingt durch den Wintereinbruch ging es auch im Frühverkehr in und rund um die Landeshauptstadt Linz noch langsamer als üblich voran. Viel Geduld benötigten Autofahrer auf der Mühlkreisautobahn (A7) zwischen dem Tunnel Bindermichl und der Prinz-Eugen-Straße in Richtung Freistadt beziehungsweise zwischen Treffling und der Ausfahrt Hafenstraße. Auch die Rohrbacher Bundesstraße (B127) zwischen Ottensheim und Urfahr und die Donau Bundesstraße (B3) zwischen Steyregg und der Donaubrücke erwiesen sich wieder einmal als Staupunkte.

In Niederösterreich sorgte ein Unfall auf der schneebedeckten Fahrbahn zwischen Oeynhausen und Günseldorf kurz nach 7 Uhr für eine Totalsperre der Wiener Neustädter Bundesstraße (B17). Ebenfalls ein Unfall verursachte ein Sperre der Badener Bundesstraße (B210) zwischen Alland und Mayerling„In Niederösterreich und zum Teil auch im nördlichen Burgenland sorgten Schneeverwehungen immer wieder für zahlreiche Verkehrsprobleme“, berichtete ARBÖ-Verkehrsexperte Thomas Haider.

In Wien brauchten die Autofahrer auf den „üblichen verdächtigen Stau-Strecken“ noch wesentlich mehr Geduld als sonst im Frühverkehr. Auf der Südosttangente (A23) zwischen Stadlauer Tunnel und Knoten Kaisermühlen wurden ebenso, wie auf der Donauuferautobahn (A22) vor der Nordbrücke, der Nordbrücke selbst, der Westeinfahrt und der Triester Straße bis in die Vormittagsstunden hinein, zäher Verkehr gemeldet.

Zwtl: „Rien ne va plus“ ohne Ketten auf zahlreichen Berg- und Passstraßen

Auf zahlreichen Berg- und Passstraßen hieß es für Autofahrer ohne Schneeketten „rien ne va plus“. Allgemeine Kettenpflicht wurde unter anderem auf der Katschberg Bundesstraße (B99) zwischen Rennweg und der Passhöhe, der Gerlos Bundesstraße (B165) zwischen Wald im Pinzgau und der Passhöhe sowie in Tirol auf der Kühtai Landesstraße (bei Ötz) und der Kaiserau Landesstraße (L713) über die Passhöhe verhängt. Fahrzeuge über 3,5 Tonnen benötigten gegen 09:30 Uhr auf rund 15 Bundes- und Landesstraßen Ketten. Unter anderem betroffen waren die Katschberg Bundesstraße (B99) zwischen St. Michael im Lungau und der Passhöhe, die Arlberg Schnellstraße (L197) zwischen Stuben und St. Christoph, die Lechtal Bundesstraße (L198) zwischen Alpe Rauz und Lech, die Mariazeller Bundesstraße (B20) über den Seebergsattel, die Gutensteiner Bundesstraße (B21) über das Gscheid, den Ochsattel und den Rohrer Sattel und die Zellerrain Bundesstraße (B71) über den Zellerrain.

„Glücklicherweise sind die Schneefälle bis dato nicht so heftig ausgefallen, wie noch vor einigen Tagen vorhergesagt. Ansonsten wäre das Verkehrschaos vermutlich ähnlich wie in Westeuropa vor einigen Tagen ausgefallen. Wir rechnen mit einer Entspannung der Situation im Laufe des Vormittags. Durch den starken Wind kann es aber im Nordburgenland und im südlichen Niederösterreich den ganzen Tag über immer wieder zu starken Schneeverwehungen und den damit verbundenen Verkehrsproblemen kommen“, so Thomas Haider abschließend.

 

11.3.2013 - Vorsicht, Winter kehrt zurück!


Winterliche Fahrbedingungen in Ostösterreich ab Wochenmitte – ARBÖ- Tipps zum erneuten Wintereinbruch

Der ARBÖ warnt alle Autofahrerinnen und Autofahrer vor einer Rückkehr des Winters. „Auch die weiße Pracht wird damit gegen Wochenmitte vielerorts in Ostösterreich für Verzögerungen sorgen“, so ARBÖ- Sprecher Thomas Woitsch.

Wer glaubt, dass sich der Frühling durchgesetzt hat, der irrt, schließlich wird ein gewaltiges Tief gegen Donnerstag noch einmal für Furore sorgen. „Vor allem im Frühverkehr muss man am Donnerstag mit Schneefahrbahn rechnen. Da Temperaturen um den Gefrierpunkt prognostiziert sind, kann man davon ausgehen, dass der Schnee – zwar kurz aber doch – liegen bleiben wird.“ Der ARBÖ empfiehlt daher etwas früher aufzustehen, um genug Zeit zu haben um das Auto abzukehren. „Durch schnelles Fahren wird man die verlorene Zeit am Donnerstag auf keinen Fall einholen. Bei spiegelglatter Fahrbahn spielt man ansonsten mit dem Feuer“, so der ARBÖ-Sprecher.

Da vor allem in der Bundeshauptstadt Wien schneebedeckte Fahrbahnen sehr selten sind, rät der ARBÖ genügend Zeit für den Weg zur Arbeit einzuplanen. „Wir rechnen mit erheblichen Behinderungen im Frühverkehr“, ist Woitsch überzeugt.


ARBÖ-Tipps vor erneutem Wintereinbruch

Vor der Fahrt unbedingt checken:
* Schon Stunden vor der Fahrt das erste Mal starten.
* Das Auto von Eis und Schnee befreien.
* Die Scheiben außen, wie innen reinigen.
* Die Wischblätter kontrollieren.
* Die Scheibenfrostschutz auffüllen.
* Die Lichter kontrollieren.

Was dieser Tage auf keinen Fall im Kofferraum fehlen darf:
* Eiskratzer
* Enteisungsspray (in der Manteltasche)
* Scheibenfrostschutzmittel
* passende Schneeketten
* Antibeschlagtuch
* Autoapotheke
* Warnweste
* Starterkabel
* Schneeschaufel
* Schneebesen

 

11.3.2013 - ARBÖ beteiligt sich in OÖ an große Fahrsicherheitsaktion 60 PLUS



Mobilität ist in der heutigen Zeit einer der wichtigsten Faktoren. Das ist ein wesentliches Grundbedürfnis aller Altersgruppen. Darum ist es dem ARBÖ ein besonderes Anliegen, die Aktion Fahrsicherheitstraining 60+ zu unterstützen. Im ARBÖ Fahrsicherheits-Zentrum Straßwalchen fand heute, Montag, das erste Training statt.

"Am heutigen ersten Erlebnistag konnten sogar erfahrene und routinierte Autofahrer für spezielle Gefahrensituationen sensibilisiert werden. Mit dem eigenen Fahrzeug testeten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den richtige Umgang mit den technischen Assistentensystemen wie ABS und ESP", fasst Günther Frühwirth, Leiter des ARBÖ-Fahrsicherheits-Zentrums Straßwalchen, das Programm zusammen.

Die derzeit laufende Initiative des Landes Oberösterreich, Fahrsicherheitstrainings für Seniorinnen und Senioren zu fördern, sieht der ARBÖ als wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. Auf dem ARBÖ-Fahrsicherheits-Zentrum Straßwalchen kann dieses Training absolviert werden.

2013 steht in Oberösterreich ganz im Zeichen bewusstseinsbildender Maßnahmen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Seniorinnen und Senioren soll die Möglichkeit bekommen, Fahrsicherheit mit dem eigenen PKW in einem speziellen Training zu erfahren. Das Training kostet 64 Euro pro Person und wird durch einen 25 Euro Gutschein des Landes Oberösterreich unterstützt. Thomas Harruk, Landesgeschäftsführer des ARBÖ OÖ: "Mobilität ist gekoppelt mit Sicherheit. In dem speziellen Training, das wir im ARBÖ-Fahrsicherheitszentrum Straßwalchen veranstalten, wird auf schwierige Situationen im Straßenverkehr hingewiesen und das richtige Reagieren darauf geübt."

Der Gutschein des Landes OÖ kann hier angefordert werden:
Elektronisches Bestellformular auf www.land-oberoesterreich.gv.at
per Mail: fahrsicherheitstraining@ooe.gv.at
per Telefon: 0732-7720 15562
per Post: Land OÖ, Abteilung Verkehr, Kennwort: Fahrsicherheitstraining, LDZ, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz

Einlösung des Gutscheins, nähere Informationen und Buchung:
ARBÖ-Fahrsicherheitszentrum Straßwalchen
www.fahrsicherheitszentren.at > Straßwalchen
Tel. 050 123 2560 oder 0732/79 811 13

 

 

23.2.2013 - Extreme Behinderungen im Frühverkehr Schneefall im Osten brachte Verkehr zum Erliegen
 

Heute Morgen kam es vor allem in der Bundeshauptstadt aufgrund der starken Schneefälle in der Nacht zu extremen Behinderungen im Frühverkehr, meldet der ARBÖ. "Der Zeitverlust auf den Weg in die Arbeit betrug durchschnittlich 30 bis 45 Minuten", so ARBÖ-Sprecher Thomas Woitsch.

Die heftigsten Probleme gab es auf den Hauptverbindungen, die ohnehin jeden Morgen überlastet sind. Auf der Südosttangente (A23) rollte der Verkehr nahezu im gesamten Verlauf nur im Schritttempo dahin. Erst gegen Ende der Stadtgrenze wurde der Verkehr wieder flüssiger, so der ARBÖ. Über die Nordbrücke quälte sich eine Blechkolonne vom 21. Bezirk, weiter über die Lände, bis in die Innere Stadt, nahezu im Schritttempo. Der starke Schneefall verunsicherte auch zahlreiche Autofahrerinnen und Autofahrer jenseits der Wiener Stadtgrenze. Auf der Donauferautobahn (A22) beispielsweise kam die Fahrzeugkolonne im Abschnitt zwischen Korneuburg und Stockerau immer wieder zum Stillstand.


Auch auf der Südautobahn (A2) kam es in Niederösterreich sowie in der Steiermark immer wieder zu Unfällen auf der schneebedeckten Fahrbahn. "Auf meiner Fahrt von Graz nach Wien brauchte ich um rund eine Stunde länger als sonst", so Gernot Erlach, Landesgeschäftsführer des ARBÖ Steiermark. "Trotz des Einsatzes von Räumfahrzeugen herrschten auf dem Wechselabschnitt tief winterliche Fahrbedingungen."

Der ARBÖ gibt eine Übersicht, wo in Österreich derzeit Schneeketten angelegt werden müssen:

Kettenpflicht für alle Fahrzeuge:
* B61, Günser Bstr., über den Mannersdorfer Berg
* B114 Triebener Str.,zw. Trieben u. Hohentauern

Kettenpflicht für LKW:
* B20, Mariazeller Bstr., über Annaberg u. über Josefsberg
* B20, Mariazeller Bstr., über Seeberg
* B99, Katschberg Bstr., zw. St. Michael/Lungau u. Pass Katschberg
* B197, Arlberg Bstr., zw. St. Anton u. Paßhöhe
* L255 Plansee Landesstr., bei Breitenwang
* L713, Kaiserau Landesstr., zw. Trieben u. Admont

 

23.2.2013 -  Tiefwinterliche Verhältnisse und Urlauberreiseverkehr ist gleich Verkehrschaos


Tiefwinterliche Verhältnisse und der Urlauberreiseverkehr ergaben heute eine Mischung, die sich nach Angaben des ARBÖ sehr schlecht auf das Verkehrsgeschehen auswirkte. Der Wintereinbruch sorgte vor allem im Osten und Oberösterreich für erhebliche Verkehrsprobleme.Im Westen sorgten zusätzlich die Urlauberkolonnen durch das Ferienende in Oberösterreich und der Steiermark sowie die Tage-Skifahrer für kilometerlange Staus.
Auf der zum Teil schneeglatten Fahrbahn kam es in Wien auf der Südosttangente zu zahlreichen Unfällen. Vor dem Verteilerkreis Favoriten sorgte gegen 10:30 Uhrein Unfall mit mehreren Fahrzeugen für kilometerlange Stau. In Niederösterreich musste auf Grund der heftigen Schneefälle und zahlreicher hängegengebliebener Lkws die Wiener Außenring Autobahn (A21) in Richtung Westautobahn.ab 7 Uhr früh gesperrt werden. In der Gegenrichtung benötigten Fahrzeuge über 3,5 Tonnen höchstzulässiges Gesamtgewicht Schneeketten. Auch auf der Südautobahn(A2) benötigten Schwerfahrzeuge bis in die Vormittagsstunden Schneeketten im Bereich zwischen Grimmenstein und Zöbern. Auch auf der Semmering Schnellstraße (S6) waren bis in den späten Vormittag Ketten für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen vorgeschrieben. Ebenfalls Ketten mussten Lkw-Lenker auf der Mühlviertler Bundesstraße (B310) zwischen Unterweitersdorf und Freistadt un der Burgenland Schnellstraße (S31) über den Sieggrabener Sattel anlegen. Auch auf zahlreichen Berg- und Paßstraßen, wie der Mariazeller Bundesstraße (B20), der Gutensteiner Bundesstraße (B21) oder der Zellerrain Bundesstraße (B71) hieß es für Lkw-Lenker ohne Ketten "rien ne va plus". Lkw-Bergungen sorgten auf der Ostautobahn (A4) zwischen Bruck/Leitha und der Landesgrenze Niederösterreich/Burgenland und auf der Innkreisautobahn (A8) zwischen der Raststation Aisterheim und Haag für stundenlangen Behinderungen und kilometerlange Staus. "Die Grenze Wullowitz in Richtung Tschechische Republik ist auf Grund der Witterungsverhältnisse und des Straßenzustandes beim nördlichen Nachbarn derzeit für Lkw komplett gesperrt.", weiß ARBÖ-Verkehrsexpertin Melanie Nowak.
Der Urlauberreiseverkehr und die Tagesskifahrer sorgten vor allem in Westösterreich für Stau. Auf der Tauernautobahn (A10) kam es in Richtung Villach bei Golling am Morgen und Vormittag bis zu 10 Kilometer Stau. In der Gegenrichtung ging es zwischen Golling und dem Knoten Salzburg zum Teil nur mehr im Schritttempo weiter. In Tirol mussten die Autofahrer auf der Inntalautobahn (A12) bei Kufstein-Süd und dem Brettfalltunnel der Zillertal Bundesstraße (B169) und dem Grenztunnel Vils/Füssen sehr viel Geduld mitbringen. In Vorarlberg war die wie bereits an den vergangenen Wochenenden die Rheintalautobahn (A14) mit den Staupunkten Pfändertunnel bei Bregenz und dem Großraum Bludenz im Mittelpunkt der Stauberichterstattung.

"Die Autofahrer im Osten und Westen brauchten heute Vormittag aus unterschiedlichen Gründen sehr viel Geduld und Zeit auf den Hauptverkehrsstrecken Wer mit einem Fahrzeug in Richtung Berge unterwegs ist, sollte auf jeden Fall Schneeketten mitführen. Neben den zahlreichen Kettenpflichten für Lkw kommt es auf einigen Berg- und Paßstraßen zu allgemeiner Kettenpflicht", so ARBÖ-Expertin Melanie Nowak abschließend.

 

5.2.2013 - 42. FIS Alpine Ski Weltmeisterschaft


Jetzt ist Schladming das neue Kitzbühel

Nach dem legendären Rennen von Kitzbühel steht bereits das nächste Skievent vor der Tür. Die Eröffnungsfeier in Schladmings WM Zielarena sorgt seit Montag für einen weiteren Höhepunkt in der heurigen Skisaison. Auf dem Medal Plaza wird diese Live via Public Viewing erwartet. Tausende Besucher werden erwartet. Mit Verzögerungen und Stau sollte daher gerechnet werden. Personen die aus Wien anreisen bietet die ÖBB u.a. Tagesfahrten zu den einzelnen Rennen, ab dem Bahnhof Meidling an.

Die Verkehrsader Schladmings ist die B320, Ennstalbundesstraße. Auf der gesamten Strecke ist daher zwischen dem Knoten Ennstal auf der A10, Tauernautobahn und Liezen ab der Mittagszeit bereits mit Stau zu rechnen. Daher werden Staus und eine lange Parkplatzsuche nicht ausbleiben. Wer beim 1. Durchgang am Dienstag nicht zu spät sein möchte sollte bedenken dass die Fahrzeuge bereits in Haus/Ennstal bzw. Pichl auf die WM-Parkplätze abgeleitet werden. Von dort aus verkehren Shuttle-Züge nach Schladming, die für die Besucher kostenlos sind. Planen Sie daher genügend Zeit ein um sich Hektik und Stress zu ersparen.

Auch am kommenden Wochenende steht Schladming wieder ganz im Glanz der Skistars. Zigtausende Besucher werden sich das Spektakel nicht entgehen lassen wo auch am Samstag Superstar Kevin Costner mit seiner Band „Modern West“ ein Live-Konzert geben wird. Nach der Siegerehrung am Sonntag heizen Steirer Bluat & Jazz Gitti den Fans ordentlich ein. Da zigtausende Besucher erwartet werden ist mit Verkehrsbehinderungen und Verzögerungen rund um das Areal zu rechnen.

 

 

5.2.2013 -  Wetterkapriolen belasten Autofahrerinnen und Autofahrer



Heute Plusgrade, gestern Minusgrade, gemixt mit Regen, Sturm, dann wieder Sonne - die Wetterkapriolen dieser Tage belasten den Organismus vieler Menschen und führt zu Konzentrationsstörungen. Im Straßenverkehr kann das fatale Folgen haben, warnt der ARBÖ.

Wetterumschwünge machen vielen zu schaffen. Die Symptome ähneln der "Frühjahrsmüdigkeit": Man fühlt sich nicht so leistungsfähig, ist müde, ohne richtigen Antrieb, oft gereizt und seelisch nicht ausgeglichen. Leider wird dies von vielen Fahrzeuglenkern unterschätzt. Wer müde ist, sollte kein Fahrzeug lenken, denn man riskiert falsch zu reagieren. Sieglinde Rernböck vom ARBÖ: "Die Reaktion von ermüdeten Personen gleicht jener von alkoholisierten." Tunnelförmige Einengung des Blickfeldes, Wahrnehmungsirritationen und Halluzinationen sind die Folge. Schaltfehler, unangemessen heftige Bremsmanöver und vor allem Blickstarre nehmen deutlich zu, verbunden mit falscher Einschätzung von Abständen und Geschwindigkeit.

ARBÖ-Tipps um den Wetterumschwung besser zu überstehen:

* Möglichst sieben bis acht Stunden schlafen.
* Morgens abwechselnd kurz warm und kalt duschen, um den Kreislauf anzuregen.
* Vor Fahrtantritt einige Bewegungsübungen durchführen, um dem Kreislauf einen Kick zu geben.
* Viel Obst und Gemüse essen, um den Körper mit den lebenswichtigen Vitaminen zu versorgen.
* Wenn möglich, fünfmal am Tag kleinere Portionen essen. Das versorgt den Körper besser mit Energie, als drei große Mahlzeiten.
* Viel trinken - mindestens zwei Liter täglich und am besten Kräutertees oder Wasser.
* Wann immer möglich Sonne und Tageslicht genießen.
* Regelmäßig das Auto lüften. Schlechte Luft bewirkt eine mangelnde Sauerstoffversorgung.
* Achtung: Das Trinken von Kaffee oder Energy Drinks bringt nur eine subjektiv empfundene Frischheit. Objektiv gesehen bleibt die Müdigkeit bestehen.

 

4.2.2013 - ARBÖ begrüßt Erlass zur amtsärztlichen Untersuchung


BMVIT reagiert auf Protest gegen Führerscheinentzug bei vorübergehender Beeinträchtigung

Einen gewaltigen Ansturm hat die neue Führerscheinrichtlinie im Jänner dem Verkehrsamt beschert. Autofahrerinnen und Autofahrern kamen, um den rosa Schein gegen das Scheckkartenformat zu tauschen. Anstatt mit, mussten einige jedoch ohne nach Hause gehen. In konkreten Fällen, so der ARBÖ, wurde der Führerschein aufgrund des Gutachtens vom Amtsarzt entzogen oder eingeschränkt, dies etwa bei Arm- oder Beinverletzungen mit Gips oder Verband. Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) hat nun mit einem Erlass darauf reagiert.

„Nach einem Fall, der hohe mediale Wellen schlug, hat das BMVIT einen Erlass ausgeschrieben, um Härtefälle zu vermeiden. Dieser besagt, dass die Behörde von einer Untersuchung beim Amtsarzt bei nur vorübergehend gesundheitlicher Beeinträchtigung absehen bzw. den Termin so festlegen soll, dass sich die Person nach Verbesserung des Gesundheitszustandes der Untersuchung unterziehen kann“, so Mag. Christine Krandl von der ARBÖ-Rechtsabteilung.

 

 

1.2.2013 - ARBÖ präsentiert sich auf der Automesse Ried von 1. bis 3. Februar


Präsident Verkehrslandesrat Ing. Reinhold Entholzer nahm die offizielle Messeeröffnung vor und besuchte die ARBÖ-Ausstellung

Auf rund 10.000 m² und bereits zum 15. Mal findet vom 1. bis 3. Februar die Rieder Automesse statt. Dabei werden unter den rund 250 Neuwägen eine Vielzahl an Neuerscheinungen, ein Red Bull-650PS-Nascar, ein Rennsimulator und einige „Oben-Ohne Oldtimer“ präsentiert.

Neben dem Zweiradsimulator präsentieren ARBÖ-Techniker das neue "Unicar", ein kombiniertes Abschlepp- und Pannenfahrzeug. Für alle, die noch nicht ARBÖ-Mitglied sind und gerne die umfangreichen Vorteile genießen möchten, hält der ARBÖ ein attraktives Messeangebot bereit und beantwortet gerne die Fragen der Messebesucher. So erfährt man zum Beispiel, wie man sich als ARBÖ-Mitglied bares Geld spart. Präsident Verkehrslandesrat Ing. Entholzer und ARBÖ-Oberösterreich Landesgeschäftsführer Thomas Harruk, CMC, kamen zur Eröffnung am ersten Messetag und besuchten das ARBÖ-Team.


Messe-Öffnungszeiten: Freitag bis Sonntag, täglich von 9 bis 17 Uhr. Kostenlose Parkmöglichkeit.
Vorteil für ARBÖ-Mitglieder: Gutschein auf
www.arboe-oberoesterreich.at downloaden, ausdrucken und gemeinsam mit der Mitgliedskarte an der Kassa vorweisen. Damit erhalten Sie eine Tageskarte statt 8 um nur 6,50 Euro.
 

 

1.2.2013 -  Goldene Regeln vor den Semesterferien


Geld sparen beim Tanken - Sprit sparen beim Fahren - Mit ARBÖ-Pannenapp zum günstigsten Sprit

Kommenden Freitag werden Tausende Autofahrerinnen und Autofahrer vor der Abfahrt in die Semesterferien ins Auto springen und noch einmal kräftig volltanken. Doch der ARBÖ warnt vor voreiligen Tankungen: "Nicht immer ist die nächste Tankstelle auch die Billigste", so ARBÖ-Sprecher Thomas Woitsch. Derzeit kostet der Liter Eurosuper im österreichischen Schnitt 1,388 Euro und Diesel 1,355 Euro pro Liter. "ein Vergleich lohnt sich, denn darüber sollte man nicht tanken", rät Woitsch.

Die fünf goldenen Regeln beim Tanken:


1. Am teuersten liegen die Autobahntankstellen
"Wer kann sollte von der Autobahn abfahren - sich etwas ins Landesinnere bewegen - da ist Sprit gleich um durchschnittlich 12 Cent pro Liter billiger", so der ARBÖ-Experte.

2. Später Vormittag billiger
Nicht nur der Ort macht es aus, auch die Uhrzeit. "Am späten Vormittag ist man einfach am billigsten dran. Tankstellen legen um 12 Uhr Mittag ihre Preise fest und senken sie dann um etliche Cent unter Tags. Am Vormittag - ab 11 Uhr - steigt man daher am günstigsten aus.

3. Preise vergleichen
Steuert man die günstigste Tankstelle an, so spart man bis zu zehn Cent pro Liter Euro pro Tankfüllung. Die ARBÖ-Pannenapp macht es möglich, denn mittels direkter Anbindung an die Datenbank der E-Control, wo alle Spritpreise aktuell abrufbar sind, kann man die günstigste Tankstelle in unmittelbarer Umgebung finden. Alle Infos zur ARBÖ-Pannenapp findet man unter
www.arboe.at/pannenapp.


4. ARBÖ-Mitglieder mit handfestem Vorteil bei OMV
ARBÖ-Mitglieder erhalten bei jedem Einkauf an gekennzeichneten OMV Tankstellen eine ganze Reihe von attraktiven Vergünstigungen - vom 3 Cent-Tankrabatt pro Liter über Ermäßigungen auf Autowäschen, Shop- und Gastro-Produkte, bis hin zum Gratiskaffee. Einzige Voraussetzung ist die Bezahlung mit der ARBÖ-MasterCard. Die Rabatte werden an der Kassa sofort berücksichtigt.


5. Wenn die Reise mit dem Auto ins Ausland geht, sollte vorzugsweise in Österreich getankt werden, weil Sprit in Österreich in der Regel günstiger ist.

Die fünf goldenen Regeln beim Fahren:


1. Fahrzeug möglichst wenig beladen - kann bis zu einem Liter Sprit sparen
Pro 100 Kilogramm Gewicht verbraucht ein Auto 0,3 Liter mehr. Bei einer Familie mit zwei Kindern, samt dem gesamten Ski-Gepäck kommt man rasch auf 300 Kilo zusätzliches Gewicht. Dies ergibt einen Sprit-Mehrverbrauch von rund einen Liter.

2. Ski- und Dachträger entfernen, wenn nicht mehr gebraucht - kann bis zu 0,5 Liter Sprit sparen
Moderne Autos haben eine strömungsgünstige Karosserie. Mit einem Dachträger verliert das Auto diesen Vorteil. Bei einem modernen Pkw liegt der Mehrverbrauch bei 0,5 Liter, vor allem wenn man schnell unterwegs ist. Trotzdem sollte die Skiausrüstung aus Verkehrssicherheitsgründen besser am Dach transportiert werden.

3. Richtiger Luftdruck bei den Reifen - kann bis zu 0,3 Liter Sprit sparen
Sobald das Auto voll beladen ist, braucht es einen höheren Reifendruck. Welcher Reifendruck richtig ist, steht in der Betriebsanleitung. Faustregel: Je zwei Bar zu wenig Reifendruck, kostet 0,3 Liter mehr Sprit.

4. Nicht über dem Höchstlimit fahren - kann bis zu 1,5 Liter Sprit sparen
Wer auf der Autobahn mit 140 km/h dahinfährt, verbraucht zirka 1,5 Liter mehr als bei einer Geschwindigkeit von 120 km/h.

5. Beim Berg-Abwärtsfahren immer einen Gang einlegen und nicht im Leerlauf fahren. Mit eingelegtem Gang wird in modernen Autos die Schubabschaltung aktiviert. "Das bewirkt, dass das Auto keinen Sprit verbraucht", erklärt Woitsch.

 

29.1.2013 -  Alljährliche „Semesterferien-Stauparade“ - Ferienbeginn in Wien, Niederösterreich und Vorarlberg


Die „Semesterferien-Stauparade“- auch heuer wieder voll im Trend. Wie der ARBÖ-Informationsdienst meldet, wird es am kommenden Wochenende wieder zu zahlreichen Behinderungen auf dem österreichischen Straßennetz kommen. In Wien, Niederösterreich und Vorarlberg starten die Sprösslinge in die Ferien. Auch bei unseren deutschen Nachbarn beginnen die sogenannten Winterferien. In den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen sowie Sachsen-Anhalt freuen sich die Schüler auf eine freie Woche.

Weiters ist eine Reisewelle durch die sogenannten Frühlingsferien der Tschechischen Republik zu erwarten. Blechlawinen auf den Hauptverbindungen und den Zufahrtsstrecken zu den Schigebieten sind vorprogrammiert. Erfahrungsgemäß wird es bereits ab den frühen Freitag Nachmittagsstunden stauen. Davon betroffen werden innerstädtisch die Altmannsdorfer Straße, die Triester Straße, die Hadikgasse sowie die Zufahrten zur A23 (Südosttangente) und die Tangente selbst sein.

Staus, Hektik und langes Sitzen im Auto wird in Vorarlberg auf der Rheintal Autobahn (A14) im Bereich des Pfändertunnels, in Bregenz sowie vor der Ausfahrt Bludenz-Montafon präsentiert. Auch die Arlberg Schnellstrasse (S16) wird insbesondere im Bereich des Dalaaser Tunnels nicht ohne Verzögerungen zu befahren sein. Weiters wird in Tirol der Reiseverkehr auf der Inntal Autobahn (A12) im Bereich Kufstein sowie vor den Ausfahrten Wiesing/Zilertal und Imst/Pitztal und Ötztal Staus und lange Wartezeiten mit sich bringen. Stop and Go-Verkehr sollte auch auf der Fernpass Bundesstrasse (B179) und der Zillertal Bundesstrasse (B169) eingeplant werden. Blockabfertigung und die damit verbunden Verzögerungen vor dem Leermoosertunnel und dem Grenztunnel Vils/Füssen sowie vor dem Brettfalltunnel auf der B179 scheinen unausweichlich.

Die Anreise in Salzburgs Skiregionen wird auf der Tauern-Autobahn (A10) zwischen Hallein und Bischofshofen für Behinderungen sorgen. Bereits am Samstag in den frühen Morgenstunden ist mit Blockabfertigung und Staus vor dem Tauerntunnel in Salzburg zu rechnen. Stundenlange Wartezeiten auf dem Weg Richtung Süden sind hier einzuplanen. In weiterer Folge sind davon auch die Hochkönig Bundesstrasse (B164) und die Pinzgauer Bundesstrasse (B311) betroffen. In Kärnten ist auf der Tauernautobahn bei Villach und Gmünd zähes Verkehrsaufkommen zu erwarten, was wiederum dazu führen wird, dass es sowohl auf der Drautal Bundesstrasse (B100) sowie auf der Katschberg Bundesstrasse (B99) starkes Verkehrsaufkommen mit Verzögerung geben wird.

Aber auch ins Ennstal wird es stauen, sind sich die Verkehrsexperten des ARBÖ sicher. Liegen doch zahlreiche beliebte Urlaubsorte an dieser Verbindung. Auf der gesamten Ennstal Bundesstraße (B320) wird es daher abschnittsweise zu zähem Verkehr und Stau kommen.

Der Zustrom deutscher Ferien-Reisender wird auch in Bayern für Verkehrsprobleme sorgen. Auf der Verbindung Kufstein-Kiefersfelden (A93) erwarten der ARBÖ-Informationsdienst zwischen dem Inntaldreieck und Kiefersfelden sehr zähes Verkehrsaufkommen. Auch auf der Verbindung München-Salzburg (A8) werden die Kolonnen in Richtung Salzburg immer wieder still stehen.

„Erfahrungsgemäß ist mit dem Haupt-Reise-Strom im Laufe des Samstag Vormittags zu rechnen. Wer sich lange Verzögerungen, Hektik & Stress ersparen will sollte entweder sehr zeitig in der Früh aufbrechen oder zu einem anderen Zeitpunkt wegfahren. Für die Kleinen sollte genügend zum Spielen mitgenommen werden. Den Kids wird im Auto oft sehr langweilig“, weiß ARBÖ-Verkehrsexpertin Angela Schmalzl.


ARBÖ: Snowboard-Contest rockt Bergisel-Stadion - 20. Billabong Air&Style in Innsbruck

Am kommenden Wochenende wird das Innsbrucker Bergisel-Stadion wieder ein Magnet für tausende sportbegeisterte Adrenalin-Junkies. Zum 20-jährigen Jubiläum zeigen insgesamt 44 Top-Snowboarder ihre Moves mit Sprüngen über die 50 Meter Schanze. Auch für musikalische Stimmung ist bestens gesorgt. Auf der Ö3-Bühne geben sich US-Rapper Mac Miller und die deutschen Newcomer "Kraftklub" die Ehre. Am Freitag, 1. Februar stehen mit den "Fantastischen 4" echte Air&Style-Veteranen auf der Bühne. Das Jubiläum bringt auch After-Contest-Parties und die Burton Learn-to-ride-Aktion im Rahmen des Snowfestivals mitten auf der Maria-Theresien Straße in Innsbruck mit sich.

Mit erheblichen Verzögerungen und Staus muss durch den Besucherandrang und auch aufgrund des Semesterferienbeginns in Wien, Niederösterreich und Burgenland sowie in Teilen Deutschlands, rund um das Veranstaltungsgelände sowie bei den Abfahrten der Inntal Autobahn (A12) und auf der Brenner Bundesstraße (B182) gerechnet werden. Wer sich Stress und Hektik ersparen will sollte entweder auf die öffentlichen Verkehrsmittel oder Taxis ausweichen da der Parkplatz beim Kaiserjägermuseum „nur“ 90 Stellplätze für PKW´s bietet und diese sehr rasch ausgelastet sein werden.

 

29.1.2013 -  Petrol geht, Himbeer kommt: Nicht auf das Vignetten-Kleben vergessen!
Alte Vignette gilt nur mehr bis Donnerstag



Himbeerfarben muss es ab Freitag von den Windschutzscheiben oder winterresistenten Motorrädern funkeln, wenn in Österreich eine Autobahn oder Schnellstraße benützt wird. Ab 1. Februar gilt die neue, himbeerfarbene Mautvignette, die alte, petrolfarbige hat ausgedient, erinnert der ARBÖ.

Die Mautvignetten in allen ihren Varianten gibt es in den ARBÖ-Dienststellen, in den drei ARBÖ-Fahrsicherheits-Zentren und im ARBÖ-Generalsekretariat im 15. Wiener Gemeindebezirk zu kaufen. Die 2-Monats-Vignette für PKW kostet 24,20 Euro, die 10-Tages-Vignette 8,30 Euro. Für Motorräder kostet die 2-Monats-Vignette 12,10 Euro und die 10-Tages-Vignette 4,80 Euro. Für die Jahresvignette müssen Autofahrer 80,60 Euro bezahlen, Motorradfahrer hingegen 32,10 Euro.

Achtung: Beim Kleben muss die Scheibe sauber und trocken sein. Die optimale Klebe-Temperatur liegt bei plus fünf Grad Celsius, empfiehlt der ARBÖ. Gegebenenfalls erst aufkleben, wenn die Innenscheibe von der Autoheizung erwärmt ist. Es ist auch darauf zu achten, dass die Vignette gut sichtbar angebracht ist und nicht unter einem Tönungsstreifen verschwindet. Wer ohne gültige Vignette von den Mautsheriffs erwischt wird, zahlt mindestens 120 Euro und muss sich - für das Benützen der Autobahn und Schnellstraßen - zusätzlich eine neue Vignette kaufen.

 

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